No surrender – kein Aufgeben

Quelle: Martijn van Staveren, Bewegende Harten op pad. Zwaanshoek, 6. Sept. 2026.
Transkript: Petra Witt, Übersetzung: Petra Witt/Korrektur Elisabeth Slinkman

Und was ich jetzt am interessantesten finde, ist, wie das «sich selbst erleben» in unterschiedlichen Mechanismus-Momenten funktioniert. Als Beispiel: Man befindet sich gerade in einer wahnsinnig guten Energie, ein schönes Gefühl, egal wo man sich gerade befindet. Das kann bei dir zu Hause sein oder gemütlich in deinem Wohnmobil, oder in deiner Wohnung, oder Appartement, egal wo man ist. Und du bist ganz klar im Kopf, in dir, einfach klar im Kopf. Und du weißt, was alles in dir abläuft. Du hast in dir geforscht, hast alles durchlaufen, bist allen Menschen begegnet, die dir das Leben unmöglich machen wollten. Das hat sich alles erledigt. Toll ist es noch immer nicht, aber okay, es ist wie es ist und ich bin hier, ich bin hier und durchschaue es. Und was ich jetzt am interessantesten in diesem Prozess finde, ist dieser Moment des Aufgebens… dass man doch „surrender“ (aufgeben) zu etwas sagt, was hindurch fliesst… dass man sich nicht traut zu sagen: «Nein, hier hört es auf. Das mache ich nicht.» Und so fängt «der Fall» erneut an… Aus Liebe … Schau gut um dich herum, auf die kleinen Details, oder eventuell auch die große Sachen, die in deiner Wirklichkeit weggeputzt wurden.

Es geht um das zusammen miteinander und um die Zuverlässigkeit und den Einsatz für dich selbst. Du brauchst dich nicht zu beweisen, niemanden braucht etwas für jemanden anderen zu machen. Alles dreht sich um dein Leben. Und wenn deine Existenz aus dieser Disk weggeräumt werden kann und dein Bewusstsein von zuhause hiermit wieder funktionieren wird… und dabei braucht man nicht alles über außerirdische Koalitionen zu wissen, darum geht es nicht. Es geht darum, wer du bist! Wie du dich selbst in der kompletten Ruhe erleben kannst, in dieser Lebensenergie. Darum geht es und, dass du in dem Moment, in dem du dich selbst fühlst und auch da bist, du damit gut sehen kannst, was in diesem Moment noch in deinem Leben abläuft. Wofür du ein Einverständnis gibst, wo du aufgibst und wo du dann ohne zu rebellieren in Sanftheit und Wärme sagen kannst: «Nein, das mache ich nicht. Und das, was passiert ist, würde ich gerne rückgängig machen.» [Wo dann gesagt wird] «Was sagst du? Aber du hast mir versprochen…» und du sagst: «Ja, das stimmt. Aber was ich dir versprochen habe, stimmt für mich nicht. Für dich stimmt es vielleicht wohl, aber ich habe noch einmal herein gefühlt und ich sehe…»

Das sind also die Vereinbarungen und Verträge, die sich unter Situationen befinden, was uns in einer Vereinbarung einer Situation hält, das nicht übereinstimmt mit deiner inneren Freiheit. Und es wird an dir nagen und dafür sorgen, dass wenn du nicht die Wahrheit, die du im inneren fühlst, sprichst, dass damit dein Denken in einer Vereinbarung mitschwingt, die nicht aus deinem Zuhause kommt.

Dein Denken, dein Bewusstsein vibriert in der Frequenz von hier, – denken heisst Information und Energie erschaffen – vibriert somit in der Information, die nicht deine ist und hält dich dadurch im Konsolidieren, was diese Realität zu einer Wirklichkeit macht und dafür sorgt, dass dieser Teil, der «Einlader» wird, von dem aus immer wieder Situationen übereinstimmen mit dem Vertrag, den du in dir trägst und den du nicht möchtest. Das ist diese Quantenverschränkung und davon musst du dich lösen. Ich sage damit tatsächlich, dass du dich davon lösen MUSST.

Das ist so wie ich es sehe. Du kannst aber auch damit in Frieden leben und den Rest deines Lebens das machen, was du machen möchtest. Aber dafür bin ich nicht hier. Ich spreche direkt aus mir selbst heraus. Und ich versuche das momentan auf eine möglichst sanfte Weise zu machen. Du wirst in dieser Welt gebraucht! Deine Liebe und dein Herz. Und du weisst es. Du weisst, dass du Sachen siehst, die andere Menschen nicht sehen! Du siehst es vor deiner Nase passieren und siehst, dass andere Menschen blind sind. Wieso kannst du das sehen?

Du kannst sehen, dass jemand Schmerzen hat und niemand es sieht. Wie ist es möglich, dass du es siehst und spürst? Was ist mit dir los, dass du es wohl siehst? Weshalb wirst du deswegen angegriffen? Du hast Ideen und findest etwas heraus… Du siehst, was gebraucht wird und du siehst, was nicht gebraucht wird. DU siehst es! Weshalb siehst du es? Weshalb gerade du! Wie ist das möglich? Und genau das ist der Grund, weshalb du hier bist. Damit es in dieser Wirklichkeit auch eingesetzt wird. Also nicht nur, dass man es sieht, sondern man muss es sehen und machen. Und dadurch, dass man es macht, stoppt es auch! Das machen, was gemacht werden soll. Für diejenigen, die aus dem Herzen heraus machen, was sie machen müssen, endet die Diskette.

Dies ist eine Abstimmung, eine Erkenntnis worüber wir schon hundertmal gesprochen haben. Jetzt machen wir es auf diese Weise und vielleicht machen wir es noch ein paar mal auf diese Weise, aber mit etwas mehr Druck, weil großes Interesse besteht und wir in einer wichtigen Zeit leben.

Wir sehen alle, dass sich in der Welt vieles verändert. Es ist kein Lernprozess. Wir befinden uns in einer Welt, in der die Möglichkeiten da sind, um wirklich hindurch zu steigen. Diese Welt bietet wirklich die Möglichkeit, um sich dorthin zu bewegen, wo deine tiefsten Erinnerungen liegen. In dir, dort wo es stimmt. So wie es mal war. Das befindet sich in dir. Niemand hat es dir erzählt, weil du es hier noch nicht gesehen hast. Aber du bist es. Du bist der «Bringer des Lebens» (der Bringer der Morgendämmerung) und du bringst es hier hierhin.
Du musst dafür kämpfen! Alles verlieren zu wollen… Trau dich, es zu sehen. Du brauchst dich nicht unbedingt dafür zu entscheiden, alles zu verlieren. Das ist nicht unbedingt notwendig. Aber du brauchst wohl die Bereitschaft, dass wenn du alles verlieren wirst, es halt so ist. Das ist die Sprache des Herzens. «No place, no home, no money, no friends, no security, nur LEBEN.» Das ist das, wer du bist.

Ich traue mich, dies ehrlich zu sagen, und vielleicht sage ich es nicht auf die richtige Art und Weise, aber jetzt produziere ich es auf diese Weise. Und ich sage es nicht, weil es nur für mich wichtig ist oder weil ich wichtig bin: Ich sage es zu allen SEHERN. Du siehst Sachen, die andere nicht sehen. Und ich stehe hier als dein Bruder, um zu sagen, dass es ein Geschenk ist und etwas, was du einsetzten und nicht an zweite Stelle oder im Hintergrund laufen lassen solltest. «Ich kann es nicht mehr sehen»… leider, derjenige der es gesehen hat, muss daran glauben.