
Die vierzehn Dimensionen
Quelle: Seminar, Teil 2-4, Tag 3 Martijn van Staveren 18.03.2016/ Transkript Milou, Petra Witt
Übersetzung: Elisabeth Slinkman
Wir können das mit unserem Verstand nicht begreifen. Ich habe über das fünfdimensionale Feld und über das vierzehnte Feld gesprochen. Dass wir aus einem vierzehnten dimensionalen Bewusstsein heraus eine Reise nach innen unternehmen. Und dass wir nach innen reisen und uns mit einem Universum verbinden können. Wir begeben uns mit unserem Bewusstsein auf eine Reise nach innen, in unser Innerstes. Und wir suchen dabei nicht so sehr im Körper, sondern schauen in die Bausteine, um einen Eindruck zu gewinnen. Wenn du ein fünfdimensionales Wesen bist, dann bist du ein Wesen, das aus fünf verschiedenen Feldern aufgebaut ist. Und jedes Feld ist ein Universum. Und jedes Universum hat seine eigenen Gesetze, andere Zivilisationen und andere Inkarnationsprozesse, oder Kopplungsmechanismen. Wenn du fünfdimensional bist, bedeutet das, dass du fünf verschiedene Universen in dir trägst. Dass du aus fünf verschiedenen Universen, aus fünf Hologrammen, aufgebaut bist. Und dass du auch die Bausteine dieser Hologramme in dir trägst. In dem Moment, in dem wir uns mit unserem Bewusstsein an ein fünfdimensionales Feld koppeln, erleben wir mit unserem Schöpfungsbewusstsein die Gesetze dieses fünfdimensionalen Feldes – also die Summe dieser kombinierten Felder. Wenn Menschen von «der fünften Dimension» sprechen: «Die fünfte Dimension» gibt es nicht. Denn ein fünfdimensionales Feld kann aus fünf verschiedenen Feldern bestehen, anders als das deiner Nachbarin, die ein fünfdimensionales Feld erlebt. Das ist eine sehr wichtige Information.
Frage: Könntest du das Letzte noch mal wiederholen? Sind diese Felder bei jedem anders?
Martijn: Nein, das muss nicht unbedingt sein. Im Großen und Ganzen sind sie bei jedem gleich. Es ist nur so, dass es auch anders sein kann. Es kann sein, dass das fünfte Universum, mit dem ich verbunden bin, anders ist als dein fünftdimensionales Feld. Das heißt, dass ich ein anderes fünftes Universum erlebe, als du. Da die Abstimmung unterschiedlich ist, sind wir beide fünfdimensionale Wesen, und trotzdem hast du Kontakt zu den Wesen aus diesem Feld und ich aus jenem Feld. Völlig unterschiedliche Realitäten, aber wir sind es doch – wir alle bestehen aus diesen fünf Feldern. Dadurch haben wir auch dieselben Fähigkeiten. Okay. Das ist sehr wichtig. Denn wir sprechen oft von der dritten Dimension, oder der fünften Dimension. Aber die Leute wissen gar nicht, was «Dimension» bedeutet oder was es heißt, fünfdimensional zu sein. Was bedeutet das eigentlich?
Das bedeutet nichts anderes, als dass du mit deinem Bewusstsein, mit deinem Seelenbewusstsein, im Einklang bist. Und das geschieht in deiner Zirbeldrüse, nicht in deinem physischen Körper – dort hast du das nicht. Aber in dieser Zirbeldrüse deines nicht-physischen Körpers, deines Lichtfeldes, ist der Sender eingeschaltet, um sich sozusagen einzuklinken, um sich mit den Regeln oder Bausteinen, also den Lichtcodes dieses Universums, zu verbinden. Plötzlich erlebst du die Regeln dieses Universums durch dein gesamtes Seelenbewusstsein. Und was dann passiert, ist, dass du einen Körper annimmst, der zu diesem Universum passt – die Bausteine dieses Körpers. Bist du fünfdimensional, wird dein Körper – also der Körper, der sozusagen hergestellt wird – von der Zirbeldrüse, vom neuralen epiphysischen System, zusammengesetzt; das Wesen – also ich – baut einen fünfdimensionalen Körper auf. Einen Körper, der aus diesen fünf verschiedenen Universen besteht, aus den Bausteinen dieser fünf Linien.
Frage: Es gibt 3D und 5D. Sind in dieser 5D auch die drei Felder aus dem 3D enthalten?
Martijn: Nein, das gibt es überhaupt nicht. Eine dritte Dimension existiert gar nicht. Deshalb erkläre ich es auch, um es verständlich zu machen, ganz einfach.
Frage: Und warum gibt es diese fünf Universen? Kannst du das beschreiben? Eins, zwei, drei, vier, fünf?
Martijn: Es geht darum, dass wir in fünf Dimensionen angekoppelt sind. Ich werde es erklären. Das Besondere daran ist: Die fünfte Dimension ist Teil eines komplett künstlichen Dimensionssystems, das nichts mit der Schöpfung zu tun hat, sodass dort dieselben Gesetze gelten. Die fünfte Dimension, die sechste, siebte, achte, neunte, zehnte, elfte, zwölfte, die dreizehnte, so wie wir sie nummeriert haben – im Universum gibt es natürlich überhaupt keine Zahlen –, es ist ein Clusterfeld aus künstlichen cyberbiologischen Dimensionen. Es sind Dimensionen, die durch Technologie erschaffen wurden. Und in diesen Realitäten spielen sich alle spirituellen Gesetze ab. Das gehört dazu. Wenn also jemand davon spricht, dass er aus der zwölften Dimension kommt, spricht diese Person aus der Erinnerung heraus, die aus dem künstlichen Feld stammt, das über den Verstand gesteuert wird. Während die Leute denken, sie würden aus dem Herzen heraus leben, weil sie sich mit Spiritualität beschäftigen. So tief geht das. Wir haben es schon gesagt: David I. hat eigentlich recht, weißt du. Der Kaninchenbau ist nicht einfach nur tief, es gibt gar keinen Kaninchenbau. [Gelächter].
Als wir noch zu hundert Prozent schöpferische Wesen waren – was für Wesen waren wir damals? Damals waren wir Quellbewusstsein. Und das sind wir auch heute noch.
Und Quellbewusstsein bedeutet, dass wir direkte Verbindungen haben – in abstrakter Form, also nicht in einer Form, wie sie das Gehirn interpretieren kann, sondern als Seelen, die mit allen Feldern verbunden sind, die es gibt. Alle Felder. Das sind Hunderte von Billiarden Resonanzfelder. Das Universum, wovon ich gleich sprechen werde, ist ein lebender Organismus. Es ist ein lebendiges Bewusstseinsfeld, das ständig tanzt und singt. Ständig. Und deshalb habe ich das Beispiel dieser Platte mit den Sandkörnchen darauf gezeigt.
Wenn du da einen Tongenerator daraufstellst und ihn auf 432Hz einstellst, siehst du, wie sich die Sandkörner in ein Mandala verwandeln. Aber wenn du an diesem Regler drehst – und genau deshalb hat Robert B. gesagt: «Komm doch vorbei, ich habe die ganze Ausrüstung, dann können wir das den Leuten zeigen.» Ein fantastischer Typ. Wenn du an dem Regler drehst und die Tonhöhe veränderst, siehst du, wie sich das Mandala verändert. Es muss nur eine Veränderung von einem Hundertstel oder einem Milliardstel Hertz hinter dem Komma sein und schon entsteht ein völlig anderes Universum. Ganz zu schweigen davon, wenn du die gesamte Bandbreite nimmst, von null Hertz bis so und so viele Tausend Hertz… Was bedeutet das alles eigentlich?
Sobald du diesen Knopf aufdrehst – nach oben, nach unten, nach oben, nach unten –, siehst du, wie der ganze Sand, dieses ganze Mandala im Sand, zum Leben erwacht. Es beginnt zu atmen, verändert sich. Wir sehen solche Bilder manchmal. Das ist ein Teil der Geometrie. Die lebendige Geometrie, die wir sehen, mit allerlei wunderschönen Illustrationen, aber auch lebendigen Videos – das bedeutet also, dass das Frequenzfeld an und aus, nach oben und nach unten geht. Aber es ist nicht oben und unten, denn das Universum kennt kein Oben und Unten. Es kennt keine 13 bis 6 oder 6000 bis 1. Das Universum kennt nur Leben. Rein und raus.
Und beim Ausatmen ist genauso viel drin wie beim Einatmen draußen ist – das sind alles Paradigmen. Es ist ein lebendes Bewusstseinsfeld. Und während dieses lebende Bewusstseinsfeld sozusagen in der Zeichnung im Buch zu sehen ist – ganz vorne im Buch gezeichnet, von diesem Mann, der diese Hirnblutung hatte –, ist das alles kein Zufall. In dem Moment, in dem du das lebendig werden lässt, findet also eine ständige Frequenzänderung im Universum statt. Ich hoffe, ihr könnt das gut nachvollziehen. In dem Moment, in dem die Atmung des Universums kurz zum Stillstand kommt, weil du eine Beobachtung vornimmst, stimmst du dich in diesem Moment auf diese Form des Univerums ab. Das lebendige Hologramm verweilt also im Moment der Wahrnehmung, und dieser Moment hat eine Form – und in diesem Moment hast du selbst die Wahl, ob du dich darauf einstimmst oder nicht, als Teil der Schöpfung. Und du entscheidest dich, das zu tun. Als Wesen der Ganzheit, als organischer Teilnehmer, als Teilnehmerin der Seelenfamilie hast du das Recht, das zu tun, denn du bist Teil der Quelle. Und du stimmst dich auf dieses Feld ein, und in diesem Moment erlebst du dann nur noch dieses Feld und alle Regeln dieser Zivilisationen.
Und irgendwann bist du fertig und entkoppelst dich – mit deinem Bewusstsein von diesem Feld; du schließt es ab. Man könnte es als Tod bezeichnen, im Universum wird es als Entkoppeln angesehen. Du trennst dich ab, und in dem Moment, in dem du dich abkoppelst, siehst du – (Martijn macht ein Blasen-Geräusch) – das ganze Geschehen geht wieder weiter. Kannst du dem folgen? Das ist also ein Moment des Unendlichen, in dem etwas stillzustehen scheint, weil du in diesem Moment rein wahrnimmst und dich in diesem Moment einstimmst – und eigentlich sofort: bumm, bumm – es ist eine Verschiebung, und du bist präsent. In dem Moment, in dem du dann in das 181ste Trillionste Bewegungsfeld eintrittst, erlebst du auch die legitime Gesetzmäßigkeit des Universums, passend zu dieser Frequenz, in der alle Lichtcodes und Prinzipien von Geburt und Tod wieder ganz anders sind, als in all den anderen Universen.
Und so wirst du als lebender Wassertropfen an einem organischen Baum geboren, der Licht ausstrahlt, und wenn der Wassertropfen fällt und den Boden berührt, wirst du geboren. Was für eine Vorstellung, oder? Und du bist dir dessen vollkommen bewusst. Und du wirst zu einem Wesen, du stehst als Wassertropfen auf. Das ist es, was nötig ist, damit wir die organische Seelenkraft in uns selbst wieder zurückgewinnen können.
Und was passiert ist: In diesem sich bewegenden Feld, in diesem riesigen, sich bewegenden Feld, sind alle möglichen Superzivilisationen präsent, alle in einer anderen Frequenz, alle in einem anderen Hologramm, und es gibt ein Feld – das nennen wir dann das fünfdimensionale Feld –, das aus fünf Linien gleichzeitig aufgebaut ist.
Das ist also das Ganzheitsfeld, das überhaupt nicht diese Form hat, sondern das Ganzheitsfeld als Schöpfung, Liebe und Wärme. Und in diesem Feld gibt es Wesen, das sind die Meisterrassen, also die höchsten Rassen, die buchstäblich aus all diesen Bewusstseinsfeldern heraus nicht als Chefs oder Verantwortliche auftreten, sondern eher als Seher dieses Feldes. Alle Zivilisationen, die in diesem Feld, in diesem Universum leben, wissen das auch, spüren es und sind vollkommen transparent; sie sind zusammengekommen und haben ein neues Feld aufgebaut, indem sie gemeinsam wahrgenommen haben – deutlich wahrgenommen haben –, dass im Wesen des Quellbewusstseins, des höchsten Bewusstseinszustands des Universums, eine neue Melodie nötig war. Eine neue Melodie. Also das singende Feld der Erde. So entstand eine neue Tonart, die es zuvor noch nicht gab.
Aber niemand weiß, was dann fehlt. Was fehlt, ist … und alles ist ganz. Was passiert also dann? Es findet eine Verbindung von schöpferischen Wesen statt, die gemeinsam in der Essenz dessen wahrnehmen, wer sie selbst sind und was sie selbst in sich tragen; diese Wahrnehmung wird zusammengeführt, und das könnt ihr euch hier und jetzt als Menschen nicht vorstellen, aber es kommt in die Mitte, – so wie hier diese Spirale steht, – es kommt zusammen, und im Moment der Bekräftigung entsteht eine Emotion, und das ist eine Emotion, die reine Schöpfung ist, kombiniert von all diesen Wesen, wodurch eine Verbindung all dieser Felder gleichzeitig stattfindet. Und dieses Lichtfeld ist augenblicklich, unmittelbar im gesamten Feld des Universums präsent. Es entsteht eine neue Resonanz, eine neue Frequenz. Das nennen wir dann eine Dimension.
Oder es wird ein neues geometrisches Bewusstseinsfeld geschaffen. Dieses Feld, das also geschaffen wurde, ist das Feld des ursprünglichen Menschen. Und dieses Feld wurde aus einem ganz bestimmten Grund geschaffen. Denn im Feld der Schöpfung – das also als völlig legitime Realität der Schöpfung angesehen wird – gibt es einige Unstimmigkeiten. Und im Universum wird das nicht als Diskrepanz angesehen, sondern dort als ein völlig neuer Nährboden des Lebens, aus einer biologischen Realität heraus, geschaffen von Wesen, die sich nicht bewusst sind, dass sie Schöpfer sind, weil sie es noch nicht sind. Und wir wurden von uns selbst erschaffen, um in einem gigantischen Universum zu leben, in dem wir Kontakt zu allen Ebenen aufnehmen können.
Und wir wissen, wer wir sind. Wir wissen, dass wir Menschen sind. Und die Menschheit, die Gestalt, die Ausstrahlung des Menschen unterscheidet sich ganz und gar von dem, was wir hier haben. Hier sind wir schon ganz nett, aber dort sind wir fantastisch schön. Und wir haben die Gestalt aus den Bausteinen angenommen, aus denen wir aufgebaut sind, also aus allen Frequenzen. Der Mensch ist das höchste Wesen im Universum, das man sich vorstellen kann. Das Gesicht des Menschen ist überall bekannt. Und wir werden daher auch wirklich als königlich angesehen, wirklich. Aber nicht aus der Perspektive des Hier und Jetzt. Und wir haben in diesem Universum die Rolle des gesamten Schöpfungsfeld übernommen, um die Erforschung der Felder zu beginnen, die sich dort abspielen, die künstlich sind und erschaffen wurden, obwohl sie das damals noch nicht waren.
Okay, machen wir weiter. Was passiert ist: Wir haben uns auf die Suche nach diesem Feld gemacht. Und wie haben wir das gemacht? Indem wir lange Reisen unternommen haben. Sogar echte physische Reisen, obwohl wir aus Lichtfeldern bestehen. Riesige, wunderschöne Körper. Und wir sind durch alle Felder hindurchgegangen. Und so sind wir in einem Feld gelandet, in einem riesigen Feld, das wir jetzt als vierzehn-dimensionales Feld bezeichnen können. Das ist ein Feld, das aus vierzehn Universen gleichzeitig besteht. Und in diesem Feld haben wir uns an die Arbeit gemacht. Wir haben untersucht, was dort geschehen muss. Unsterbliche Wesen. Raum und Zeit existieren dort überhaupt nicht so, wie wir sie hier kennen. Und in diesem Feld haben wir angefangen zu leben. Das ist das vierzehnte Feld, von dem ich auch im Vortrag gesprochen habe und das wir hier als Himmel kennen, als höchster zu erreichender Zustand.
In diesem vierzehnten Feld, das im Universum gar nicht als «vierzehntes Feld» bezeichnet wird, sondern als das blau-violette Feld. Als blau-violett. Das ist ein Resonanzfeld. In dem wir also als Menschen leben, geführt in dieser Realität, in der himmlischen Sphäre – so wie wir es jetzt sehen – führen wir selbst ein Leben und haben uns vereinfacht, weil wir damals aus einem vierzehn-dimensionalen Bewusstsein bestanden, also aus vierzehn Universen aufgebaut waren, statt dieser Milliarden; wir führen ein Leben, in dem wir selbst externe Technologie entwickelt haben. Aber nein, wir haben keine Schreibmaschinen oder Typenmaschinen entwickelt. Wir haben keine Computer gebaut.
Wir haben uns das mal angesehen – und das tun wir im vierzehnten Feld –, ob wir uns mithilfe anderer Technologie weiterentwickeln konnten. Und diese Technologie – das liegt daran, dass wir uns im vierzehnten Feld befinden – hat unsere Schöpfungskraft verändert, und wir haben unsere eigene Schöpfungskraft damals, in jenen Momenten dort, so eingesetzt, wie sie uns dort zur Verfügung stand, wodurch wir Dinge taten, die nicht zu unserem Ursprung gehören. Aber sie existiert immer noch und entspringen der Liebe.
Und was passiert ist: Wir haben eine Art biologisches Upgrade in uns selbst vorgenommen. Also haben wir diese Körper, die aus Licht aufgebaut waren, auf eine andere Lichtfrequenz umcodiert, die besser zur vierzehnten Realität passt.
Und da gibt es lauter Fragen, tausend Fragen: Was, warum denn? Aber nimm das erst mal einfach so hin. Durch diese Anpassung der vierzehnten Realität, durch das, was wir selbst mit anderen Zielen angepasst haben, ist etwas geschehen, wodurch in diesem Feld, in dieser vierzehnten Realität, die also quer hindurch verläuft, und von dem wir uns danach wieder abgekoppelt haben, Wesen zurückgelassen wurden – das sind unsere Familienmitglieder – mit einem anderen Bewusstsein, die eigentlich nicht mehr hundertprozentig schöpferisch waren, sondern nach unserer Sichtweise «aufgewertet» wurden, obwohl sie in Wirklichkeit «abgewertet» wurden. Und die sind zurückgeblieben. Und die haben einfach ihr eigenes Leben geführt. Das ist das vierzehnte Feld. Das ist der Himmel.
Das ist der Himmel, wie wir ihn jetzt kennen. Und daran ist nichts auszusetzen. Daraus ist eine Evolution entstanden, und diese Evolution hat sehr lange gedauert, und im Laufe dieser Evolution sind die Wesen immer weiter degeneriert. Das hat sich nicht im hundertprozentigen Feld abgespielt. Also nicht in der Ursprünglichkeit, sondern im vierzehnten Feld – dort sind Wesen nach gewaltigen Projekten entstanden, die wirklich völlig künstlich wurden. Und wie haben sie das gemacht? Sie wollten die Einflüsse von außen loswerden, sie wollten die Schöpfungskräfte von außen loswerden, um nicht gesehen zu werden.
Denn das Programm, die Forschung, an der sie beteiligt waren, war eigentlich so eine Art – ja, es war schwierig, gesehen zu werden. Einfach weil im Universum alles gesehen wurde, konnten sie ihre eigene Forschung nicht fortsetzen. Was haben sie also getan? Sie haben dafür gesorgt, dass diese Felder ausgeschaltet wurden. Also haben sie etwas aus der vierzehnten Dimension ausgeschaltet, und dann wurden sie zu dreizehn-dimensionalen Wesen.
Und so haben sie sich immer weiter ausgebreitet. Und schließlich entstanden fünfdimensionale Felder, Wesen, die in der fünften Dimension lebten – und als solche ist diese fünfte Dimension tatsächlich ein Folgeprodukt unserer eigenen Schöpfung in der vierzehnten Dimension sind. Also haben wir, wir selbst, uns darin abgegrenzt. Und wir waren da schon raus. Wenn du von Verantwortung sprichst: Gibt es so etwas wie kosmische Verantwortung? Nein. Wir sind damals aus dieser vierzehnten Dimension ausgestiegen. Hörst du genau zu, was ich sage? Dass es sich bei der himmlischen Sphäre um eine künstliche Realität handelt. Dass aus dieser Realität ein auseinandergefallenes Bewusstsein entstand. Wir waren da schon raus. Wir tragen dafür keine Verantwortung. Das sind wirklich die Gedanken des Menschen heute. Der Mensch trägt keine Verantwortung. Im gesamten Universum trägt überhaupt niemand Verantwortung. Ganz wichtig. Das ist ein Programm.
Frage: Du sagst, wir hatten das schon hinter uns. Wir sind nicht diejenigen, die aus dem künstlichen, anders technologisch Entwickelten zurückgeblieben sind. Die haben in diesem vierzehnten Feld weiter herumgebastelt.
Martijn: Die haben dort einfach weiter evaluiert. Aber sie haben sich – aus unserer heutigen Sicht könnte man sagen – selbst heruntergestuft. Sie glauben, sie hätten sich selbst aufgerüstet. Um sich von dem Feld zu lösen.
Frage: Wo waren wir denn in der Zwischenzeit?
Martijn: Wir haben uns vom vierzehnten Feld abgekoppelt. Denn wir waren ja auf einer Reise, um all diese Felder zu entdecken und zu erforschen. Wir sind einfach zum Prinzip der Ganzheit zurückgekehrt. Es ist dasselbe, wie wenn du nachts träumst und morgens aufwachst. Genau das haben wir getan.
Verantwortung ist also ein Programm. Verantwortung bedeutet eigentlich zu sagen: Ja, du kannst zwar vor allem davonlaufen, aber du trägst dennoch einen Teil der Verantwortung. Du musst hier im Grunde auch im Namen aller Rechenschaft ablegen. Und sobald du Rechenschaft ablegen musst, bist du nicht mehr frei. Es ist ein tief verwurzeltes Programm. Verantwortung wird im Universum nicht anerkannt. Denn das Universum ist ein Ereignis, das allem innewohnt, was ihr gemeinsam erschafft. Ursache und Wirkung. Im Universum gibt es auch keine Vorherbestimmung. Kein Schicksal. Und das ist ganz schön.
Frage: Sprichst du von beidem oder von unserem Seelenbewusstsein?
Martijn: Ja. Letztendlich ist in diesem Feld, dem vierzehnten Bewusstseinsfeld, eine fünfdimensionale Realität entstanden. Künstliche Rassen. Und in diesem Bewusstseinsfeld hier, im fünfdimensionalen Feld, das also noch an der Schnittstelle von fünf Universen existierte, sind Beobachter aktiv. Und im fünfdimensionalen Feld sind diese Beobachter nahezu zu 100% künstlich. Und in diesem Feld waren sie in der Lage, sich mithilfe ihrer Technologie im Quellfeld zu bewegen. Denn das ist möglich. Und sie haben begonnen, den Menschen in all diesen verschiedenen Universen zu erforschen. Weil wir diese Erforschung betrieben haben, überall waren und auch jetzt noch überall präsent sind, konnten sie uns studieren. Und sie haben dort selbst, neben sich selbst, eine neue Rasse erschaffen.
Eine Klonrasse. Das ist der Mensch, der wir jetzt sind. Dabei handelt es sich im Grunde um die Anunnaki-Rassen, die Nomos-Zivilisation und auch um bestimmte insektoide Rassen. Es handelt sich um eine Gruppe von hochentwickelten, acht dimensionalen außerirdischen und interdimensionalen Rassen. Diese sind künstlich. Und sie tragen kein Schöpfungspotenzial in sich. Sie haben den Menschen in diesem Feld, hier, wo sie bereits zuvor präsent waren, erschaffen. Das sind die Schöpfer dieses physischen Körpers, in dem wir uns jetzt befinden.
Frage: Dann sind wir also eigentlich alle künstlich.
Martijn: Der Körper schon.
Frage: Aber sie haben das so gemacht, dass das Seelenbewusstsein daran gebunden ist.
Martijn: Die haben erst einfach einen Körper erschaffen. Im wahrsten Sinne des Wortes einfach geklont.
Frage: Aber ich meine, wenn sie noch so eine Seelenkraft hätten, könnten wir da rauskommen. Aber es ist so verschlüsselt, dass man darin eigentlich gefangen ist.
Martijn: Ja, und der Weg der Einsicht und unserer Vorstellungskraft ist der Schlüssel, um da rauszukommen. Um Erkenntnis zu erlangen. Weil das Programm so stark ist, will es uns dazu bringen, in diese Richtung zu denken. Also gehen wir in diese Richtung. Und weil wir in diese Richtung denken, sehen wir den Rest nicht mehr. Und dann bekommt das keine Aufmerksamkeit. Da liegt der Schlüssel. Was hier also passiert ist: Wir wurden geklont, buchstäblich nach dem Ebenbild unserer selbst erschaffen. Denn diese Wesen hier, die künstlich sind, sind Nachkommen von uns selbst.
Irgendwann mal in einem anderen Moment. Als wir selbst etwas getan haben, was zu einer Degeneration führte. Diese fünfdimensionalen Wesen, unter anderem die Annunaki und auch andere Gruppen, sind dort unsere Herrscher. Sie haben uns im fünfdimensionalen Feld erschaffen. Physisch, fünfdimensional. Und in dem Moment, als dort eine Realität entstand, entstand dort eine Sklavenrealität. Dort wurden die Menschen in diesem Feld eingesetzt. Das ist einfach diese Realität. Von dieser Realität nehmen wir derzeit nur drei Universen wahr. Diese können wir mit drei Gesetzmäßigkeiten aus drei verschiedenen Universen mit unserem Gehirn interpretieren. Aber es ist dasselbe. In dieser Realität wurden die Menschen also geklont und als Sklaven benutzt. Und die Absicht war, das einfach so zu belassen. Nicht mehr als das. Dass es einfach Sklaven gibt, die die mühsame Arbeit erledigen, die diese Wesen selbst nicht tun. Und dann kam es. Wie haben sie das geschafft? Indem sie dort ebenfalls Millionen von Jahren gelebt haben. Millionen Jahre lang war das ganz normal, auf eine Art und Weise, die einfach friedlich wirkt. Es entstand keine Zivilisation und es ging auch keine unter. Sie waren einfach da. Und sie hatten Klone. Bis zu dem Moment, als wir – während wir hier auf der Suche waren und Nachforschungen anstellten – dahinterkamen. Und das haben wir schon früh erkannt. Wir haben das entstehen lassen. Weil das einfach ohne Wertung entsteht. Wir sind hier, genauso wie wir also in die 14. Dimension und die 181. Billiardste Dimension gegangen sind. Das sind keine Zahlen, das sind Frequenzen.
Sind wir mit 100% unserer Kraft auf die Reise gegangen? Sind wir in die 14. Dimension zurückgekehrt? Dorthin, wo wir selbst etwas ins Leben gerufen haben. Und das hat sehr stark mit den Synonymen Atlantis und Lumuria zu tun. Atlantis und Lumuria sind das Folgeprodukt dieser Realität. Es ist so fest miteinander verwoben…
Jemand: die 14. Dimension?
Martijn: Ja.Wir haben uns auf die Reise in die 14. Dimension begeben. Wir sind dort hineingegangen. Und als wir in der 14. Dimension ankamen, fanden wir uns in einer Realität wieder, die im Grunde genommen leer war. Alles Leben, das in der 14. Dimension vorhanden war, hatte sich in die 5. Dimension verlagert. Weil sich die gesamte Zivilisation quasi zurückgezogen hatte, um in die Dimension zu gelangen, von der sie selbst wussten – und ich zeige nach unten, aber das ist es nicht, es ist nur eine Tonhöhe –, dass es eine Dimension ist, in der sie nicht gesehen werden konnten. Zumindest so wenig wie möglich.
Wir sind in dieses 14. Feld eingetreten. Und wir haben dort als Erste Ganzheit geschaffen. Aus Liebe … nicht aus Verantwortungsgefühl. Wir haben dort die organische Realität verkörpert. Wir sind dort als organische Seelenfamilie hineingegangen. Wir haben angefangen, dort aus Liebe ein Leben miteinander zu führen. So wie man hier den Himmel sieht. Als wir uns dort mit unserem Bewusstsein beschäftigten, stellten wir fest, dass das, was damit verbunden ist, nicht mehr zugänglich war. Wir haben das nicht verstanden. Und dann begann die ganze Kette von Ereignissen, die dazu führte, dass wir jetzt hier in Zwaanshoek sitzen. Denn wir mussten – aus Notwendigkeit und Kraft heraus – überall hineingelangen können. Und so sind wir hineingegangen. Aber wir konnten nicht hineingehen. Wir konnten nicht nach innen reisen.
Weil in den Universen dort unten unterhalb der vierzehnten Dimension – da gibt es diese Ebenen – andere Gesetze gelten. Gesetze, die uns nicht bekannt sind. Wir haben diese Reise unternommen. In Zusammenarbeit mit anderen Rassen, die im vierzehnten dimensionalen Feld leben. Wir durften – vielmehr wurde es uns zur Verfügung gestellt – Inkarnationssysteme nutzen, die also mit Avatar-Ereignissen zu tun haben. Das heißt, du unternimmst eine Reise in deinem Körper und suchst in deinem Körper nach den Codes, sozusagen dem Knotenpunkt, an dem diese vierzehn Universen gleichzeitig zusammenlaufen. Das ist ein Lichtcode, der sich in der Zirbeldrüse des Körpers befindet. Dorthin haben wir uns mit unserem Bewusstsein auf eine Reise nach innen begeben.
Und dann haben wir uns entschieden, all diese Dimensionen zu erkunden. Und wir haben entdeckt, dass wir ins fünfdimensionale Feld mussten – in eine Realität, eine Tonhöhe, eine Frequenz (das ist also keine Tonhöhe. Tonhöhen gibt es im Schöpfungsfeld). Wir haben Codes entdeckt. Verschlüsselungen. Wohin wir also gingen. Also haben wir uns daran angeschlossen. Genauso wie wir vom 100. Feld ins 14. Feld gegangen sind – eines Tages werden wir über diese Erklärung noch ganz herzlich lachen –, haben wir in dem Moment, als wir diese Reise ins fünfte Feld unternahmen, sofort begonnen, die Inkarnationsmodelle in diesem Feld zu erleben, die zu diesem Feld gehören und die auch die Schöpfer dieses Feldes, die legitimen Meister dieses Feldes, verkörpern. Wir sind also dort hineingegangen.
Nicht in das fünfte Feld hinein. Wir sind ins Innere gegangen, in unser Inneres. Mit der Aufmerksamkeit auf uns selbst gerichtet. Wir haben die Codes in unserem Epiphysensystem gefunden. Ein Lichtsystem. Und dort haben wir eine kleine Tür geöffnet und sind in dieses Feld hineingegangen. Und als wir dort in dieses Feld eintraten, erlebten wir sofort eine physische Realität. Und unser Feld wurde gekoppelt und zugeordnet durch ein cyberbiologisches – also ein künstliches Computersystem – bewusstes Feld. Das hat uns Codes geschickt. Dadurch wurden wir, ohne es vorher zu wissen, geboren, und da ist Martijn, bumm! Keine Wahl, wer deine Eltern sind. Aber wir wussten schon vorher, dass wir uns begegnen würden. Wir sind uns in einem Punkt einig: Wir sehen uns wieder. Wir werden einander begegnen. Aber wir wissen nicht, wo, weil wir nicht wissen, wie das Ganze funktioniert. Und in dem Moment, als wir mit dem epiphysischen System dieses kleinen Embryos verbunden wurden, hatten wir sofort 40 Milliarden Erfahrungen in unserem System – von unseren Vorfahren und von dem Körper, der nicht wir selbst ist. Und dann begann der große Schwindel. Wir wurden zu jenen Menschen, die aus dem Programm dieser fünfdimensionalen Rassen geklont wurden – die im Grunde degenerierte Menschen sind. Und wir wurden direkt in dieses Feld hineingeboren, und während wir also in diesen kleinen Fötus gelangten, begannen die Programme dieser fünfdimensionalen Herrscher, mit Neuroprojektionen im physischen Körper unsere großen Programme auszuführen. Damit gelangen wir also noch eine Ebene tiefer.
1940 fand Josef Mengele heraus, dass bestimmte neuronale Muster im Gehirn – also die Erinnerungen, die dort gespeichert sind und die einem sagen, wer man ist – die Persönlichkeit prägen. Es gelang ihm, das aus dem Gehirn auszulesen und anschließend in einen anderen einzupflanzen – zack. Dadurch gab es auf einen Schlag Menschen mit denselben Erfahrungen, denselben Erinnerungen, derselben Persönlichkeit, aber sie hatten alle einen anderen Körper. Das war also der Startschuss für das physische Mind-Control-Programm. Daraus sind unter anderem Mind-Control-Programme wie MK-Ultra, Monarch, aber auch noch viele weitere, der Delta-Gruppen, der Labyrinth-Gruppen entstanden – sehr umfangreiche, hochentwickelte physische Mind-Control-Programme.
Sie haben herausgefunden, dass der Mensch im Grunde das Ergebnis einer Erfahrung ist und dass wir auf der Grundlage denken, wir wüssten, wer wir sind. Wenn wir also eine Übung machen wollen, ist das ein ganz wichtiger Punkt: Von welchem Standpunkt aus mache ich diese Übung? Wenn ich die Vorhänge aufziehen will, ziehe ich dann als «Martijn» die Vorhänge auf, oder komme ich zu dem Schluss, dass ich diese Vorhänge gar nicht aufziehen muss, weil ich überall hindurchsehen kann? Hier wurden wir in einem Moment geboren, und die Projektionen des Verstandes begannen und haben uns eine Realität entzogen, die im embryonalen Stadium noch existiert hat. Sie haben zwei Felder des Universums ausblenden lassen, und wir erleben nun eine dreidimensionale Welt. Dabei werden wir gerade in diesem Moment hier als fünfdimensionale Wesen geboren. Wir befinden uns noch mitten in unserer Geburt.
Wenn wir jetzt hier sind, in der dritten Realität, dieser Realität hier, dann ist das einfach eine legitime Realität. Diese Körper wurden von acht cyberbiologischen Realitäten erschaffen. Große, hochentwickelte Rassen, die hier das Sagen haben und vom Universum der Schöpfung als unsere legitimen Hüter angesehen werden. Warum? Weil wir mit unserem Bewusstsein an die Regeln dieses Körpers gekoppelt sind – Regeln, die sie geschaffen haben. Bis der Mensch das begreift, wird er also immer ein Sklave des Systems sein. Bis der Mensch das begreift, wird er sich immer mit seiner Rolle identifizieren. Und in dem Moment, in dem wir das durchschauen, in dem wir spüren: «Moment mal», all diese wunderschönen Rassen, all diese arkturianischen und sirianischen Zivilisationen, die aus dem anderen Feld kommen – also gar nicht von hier stammen –, die wissen das. Sie wissen, dass wir im Moment nicht erkennen können, wer wir sind, weil wir handeln, und dass wir daher hier auch überhaupt keine legitimen Botschafter sein können.
Jemand: Wir sind einfach nur ein Haufen Ameisen.
Martijn: Im Moment schon, ja. Aber das Schöne daran ist: Während wir hier sitzen, tragen wir die Bausteine tatsächlich in diesen Körper hinein. Weil wir unser Bewusstsein angekoppelt haben – wir haben also eine Seele angekoppelt –, sind nach innen gegangen und haben unsere Seele mit diesem Feld verbunden. Hey, hier sind wir. Deshalb sage ich auch so oft: Ich bin hier, als Bestätigung. Mit einem bewussten Gefühl dahinter. Ich bin hier. Sprich das doch mal auf deine eigene Art aus und mach es so oft wie möglich. Bekräftige es. Ich bin hier. Und ich rede nicht von Martijn. Und das ist eine Schockwelle im Programm der Neuroprojektionen. Das ist das, was sich gerade verändert. Wir erleben diese Realität. Aber jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter. Denn wir sind noch lange nicht am Ziel (Lachen). Was wir gerade hier tun, ist, dass wir in diesem Moment (wir befinden uns gerade in einer Schleife) diese Route erschaffen – diese Route haben wir jetzt erschaffen, um in einer Vorgeschichte, vor den Annunaki, von 14 nach unten zu gleiten. Das erschaffen wir gerade. Denn wir erleben die Zeit rückwärts. Denn was wir tun, ist: Durch unsere Religion, die uns eingepflanzt wurde, und all die spirituellen Dogmen und Geschichten, die uns eingetrichtert wurden, haben wir hier in der dritten Dimension existiert. Dass es die Stufen 6 bis einschließlich 13 gibt, und dass sich die aufgestiegenen Meister dort befinden. Wir denken, dass es genau so ist. Nun, die gibt es also überhaupt nicht. Denn sie werden nicht gebraucht.
Und warum gibt es sie nicht? Weil auch das nicht existiert und sich im fünften Feld abspielt. Das Einzige, was existiert, ist das Hier und Jetzt, mit den Verzerrungen, die hier zu sehen sind, und den Hologrammen, die aus der organischen Realität stammen, die wir sehen können. Alles außerhalb von uns selbst, jede Form, ist – um es modern auszudrücken – ein «Mindfuck». Es sind alles Programme, die wir erleben können, weil wir sie uns vorstellen. Weil wir sie uns vorstellen und die Liebe zu uns selbst erfahren können, und wir darin keine Identität von uns selbst finden können, verlagern wir sie außerhalb von uns selbst und stimmen den schönsten Vorstellungen zu. Vergiss nicht – die Künstler, die die religiösen Menschen gemalt haben, unterliegen derselben Gedankenkontrolle.
Jemand: [unhörbar auf der Tonaufnahme]
Martijn: Es ist schon wichtig, im Hier und Jetzt mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen. Denn das sind natürlich riesige Informationen. Was kannst du damit anfangen? Es geht eher darum, das zu verinnerlichen und zu erkennen, wie wichtig es ist, dass du in deine eigene Kraft kommst. Es geht darum, dass du hinterfragst, was dich dazu bringt, diese Entscheidung zu treffen, dass ich diese Entscheidung treffe, dass ich das so empfinde, dass ich dieses Urteil fälle, dass ich immer wieder in denselben Mustern stecke. Warum habe ich Rückenschmerzen? Warum habe ich Schmerzen im Knie? Warum leide ich unter psychosomatischen Beschwerden? Woran liegt das? Darum geht es. Es geht darum, dass du in diesem Leben, hier, in dem dreidimensionalen Feld, das sich in 5D abspielt, wieder zu leben beginnst. Denn in dem Moment, in dem wir wieder leben und aus dem Leiden heraustreten, in dem wir Einsichten darüber haben, was diese Programme sind, und wir es daher auch schon hier wagen, den Tod – in Anführungszeichen – zu betrachten, der auf der Lauer liegt und den es eigentlich gar nicht gibt – denn das ist ein Programm –, dann würden wir in diesem Moment, selbst wenn wir nur einen Tag leben würden, erkennen, dass einen Tag wirklich zu leben wirklich besser ist als achtzig Jahre Leiden. Wenn du es wagst, dorthin zu gehen. An diesem Punkt kannst du also gefühlsmäßig einfach alles auf einmal neutralisieren, denn die Last fällt von dir ab. Es ist wunderschön, es ist auch völlig in Ordnung, dass alle auf dem Kopf stehen. Es ist auch völlig in Ordnung, dass alle gleichzeitig ins Wasser springen und du nicht.
Frage: [unhörbar auf der Tonaufnahme]
Martijn: Mit dem Gedanken, den wir gerade darüber haben, nicht – dazu sind wir nicht in der Lage, nein. Aber was wir tun, und das ist eigentlich das, was ich dir wirklich sagen muss, ist – meiner Meinung nach ist das auch schon in der Absicht enthalten –, dass wir dieses Feld, das hier hereinströmt, durch unsere Anwesenheit dort diese Grenze aufheben, wodurch es sich wieder integriert. Und das geht nur, wenn du es wirklich wagst, alles zu betrachten und zu verkörpern – auch das, was eigentlich das Nirwana ist, von dem auch die Rede ist –, dass das im Grunde auch eine Bedeutung ist, die in die Modelle der dreizehnten Dimension fällt. Das Universum kennt keine Dimensionen, das Universum kennt überhaupt keine Zahlen. Es sind alles Resonanzen, die nacheinander auftreten.
Jemand: [schwer verständliche Tonaufnahme, in der davon erzählt wird, wie man durch Martijns Informationen gerade den Halt verliert]
Martijn: Aber das ist der Verstand. Es ist gut, das auszusprechen. Und das ist sogar logisch, wenn du jahrelang, unser ganzes Leben lang, diese Programme gelebt hast – und es ist ja ein Simulationsprogramm. Das Universum wird mittlerweile als Simulation angesehen. In dem Moment, in dem wir den Mut haben zu begreifen und zu erkennen: «Mensch, ich befinde mich also in einer Art spirituellem Bewusstseins-Überlebensmodus», ist es eigentlich ganz logisch, dass ich von außen so viel gebraucht habe, um mich dabei wohlzufühlen. Denn plötzlich wirst du entdecken, dass der aufgestiegene Meister in dem Modell, das wir jetzt sehen, eine Interpretation ist. Und dass du selbst die aufgestiegenen Meister bist und dass du nun in ein anderes Feld gereist bist, um dort Erfahrungen zu sammeln, damit du den größtmöglichen Beitrag, den du dir nur vorstellen kannst, im Universum leisten kannst. Und das macht dich zu einem der außergewöhnlichsten Menschen im ganzen Universum.
Jemand: [schlecht hörbare Tonaufnahme, etwas darüber, dass wir glauben, Essen zu brauchen, sind auch keine Gedanken]
Martijn: Diese ganze Sache hier ist eine neuroplastische Einfügung in unser Gehirn. Mit allen Regeln, die dazugehören. Und das ist ein extrem ausgeklügeltes Programm. Wir erleben das also auch als real. Deshalb habe ich diese Beispiele angeführt. Sobald du denkst … Ich habe von jemandem eine wissenschaftliche Zeitschrift aus Amerika bekommen. Und da stehen lauter «relevante Informationen» drin. Und wirklich alles sind enthüllende Informationen von einem Neurowissenschaftler. Das passt genau zu dem, wo wir gerade gemeinsam stehen. Und ich habe ja schon gesagt, es geht endlich darum – in ein paar Jahren wird das öffentlich sein. Dass nachgewiesen wurde, dass unsere (…?) und dass unsere Sinne von Programmen in unserem Gehirn gesteuert werden. Und dass darin auch Programme enthalten sind, die bestimmen, was als angenehm und was als unangenehm empfunden wird. Dass man das umkehren kann. Und dass das Gefühl, dass etwas nach Butterkuchen schmeckt und es plötzlich zu einem Schokoriegel wird – dass das also umgekehrt werden kann.
Wir werden also untersuchen, wie die Überzeugung, dass unser Körper sensorisch gesehen auch Nahrung braucht, dem Sterbeprozess geradezu dient. Mit anderen Worten: dass du also keine Interessen mehr an deinem physischen Körper hast. Damit kommen wir also bei der Programmierung an. Also auch bei unseren Gefühlen, aber vor allem bei unseren Traumata.
Frage: Du sprichst davon, zu untersuchen, woher diese Programme kommen. Zum Beispiel gibt es Programme, die sagen: «Das kannst du nicht, das kannst du nicht, das kannst du nicht.» Wie findest du das heraus? Soll man wirklich untersuchen, woher dieser Gedanke, dieses Programm kommt? Oder habe ich das… Ist es doch anders?
Martijn: Ich bin ein ganz schlechter Therapeut auf dieser Welt. Ich sage immer: Wir müssen nicht herausfinden, wo es sich befindet. «Du musst die Information nur neu installieren». Du musst es nur zurücksetzen. Und genau das ist es, was wir brauchen. Wenn es dann nicht klappt, wenn es aus irgendeinem Grund nicht gelingt, dass es sich auflöst, dann sind manchmal persönliche Programme im Spiel, und dann ist es nötig, sich das einmal genauer anzuschauen. Um es zu bestätigen. Aber das Wesentliche ist die Information.
Ich habe sehr viele verschiedene Wege und Methoden untersucht. Auch Theta-Healing habe ich untersucht. Das habe ich auch im Unterrichtsmaterial entsprechend berücksichtigt. Aber darin liegen ein paar ganz große, grundlegende Unterschiede.
Mit der Theta-Healing-Technik stellst du immer eine Verbindung her – zumindest bei der ursprünglichen Theta-Healing-Technik verbindest du dich mit deinem Kronenchakra. Du verlässt also mit deiner Aufmerksamkeit und deiner Vorstellungskraft deinen Körper. Du reist aus dieser Realität hinaus ins Universum. Das ist eine Projektion. Wichtig ist aber, dass du drinnen bleibst. Denn wenn du deinen Körper verlässt, arbeitest du direkt außerhalb deiner Kraft. Das bedeutet auch, dass du angegriffen wirst. Im wahrsten Sinne des Wortes. Menschen, die das getan haben, wurden immer kränker und unwohl. Ich habe gesehen, wie sie auf alle möglichen Arten kamen und gingen. Und ich habe immer wieder gesagt: «Leute, bleibt mit eurer Aufmerksamkeit bei euch selbst.» Denn ich konnte damals noch nicht über diese Informationen sprechen, das war ja im Jahr 2003. Aber der größte Unterschied besteht auch darin, wie du das betrachtest: die Cyber-Realität, also biologische Realitäten, Klonprogramme – das war damals noch nicht integriert. Und genau dieser Aspekt braucht Aufmerksamkeit. Ich gehe noch einen Schritt weiter, denn du hast gefragt, ob es sich dabei um ein Programm handelt oder nicht.
Zwei verschiedene Systeme. Das eine ist das schöpferische Wesen. Und das andere ist der Körper, in diesem Fall der physische. Sei dir ganz tief in deiner eigenen Datenbank bewusst, dass die Familie der organischen Seelen keine biologischen Körper kennt. Gar nichts. Absolut nichts. Alles, was biologisch ist, ist Teil einer Klonwelt. Alle Wesen, die den Menschen untersuchen, UFO-Entführungen durchführen, außerirdische Entführungen weltweit – von denen behauptet wird, dass sie auf Seelenebene vereinbart wurden –, das stimmt nicht! Denn es gibt keine schöpferischen Rassen, die Interesse daran haben, wie unser physischer Körper aufgebaut ist, da sie ganz genau wissen, wer wir sind. Sie müssen uns nicht untersuchen. Das hier ist also der schöpferische Körper und das ist der physische Körper. Das zieht sich also hier durch. Ich stehe hier mal kurz als Beispiel. Der physische Körper besteht aus Atomen, die mit einer bestimmten Frequenz gegeneinander schwingen. Deshalb entsteht eine Verdichtung. Dieses Programm, dieses ganze Programm, dieser physische Körper, dieses morphische Feld, wird von diesem Gehirn hier gesteuert. In diesem Gehirn liegen die Bausteine und die Meisterzellen in der Mitte der Zirbeldrüse. Und darin liegt ein Baustein eines ganzen Systems, das mir vorgibt, wer ich zu sein habe. Wenn ich also nicht beseelt wäre und jetzt aus meinem Körper treten würde, wäre ich zwar noch in der Lage, weiterzureden, aber du würdest nur sehen, wie ich mich wieder in Martijn zurückverwandle.
Ich würde also traumatisierte Menschen sehen. Mit Defiziten, die sich nicht trauen zu reden, und so weiter und so fort. Dann würde ich also diese Rolle sehen, denn die habe ich von meinen Eltern mitbekommen, die sich das nicht trauen. Das wäre also die Rolle, die ich übernehmen würde, aber da ich aus meinem Wesen heraus spreche, spricht mein Wesen direkt durch diese Atome hindurch. Und mein Wesen, das sozusagen zwischen den Atomen verwoben ist, spricht nun und beeinflusst sozusagen – das galaktische Wesen spricht also direkt durch die Persönlichkeit hindurch. Was ich auch schon im Zusammenhang mit der Erziehung gesagt habe: dass wir unsere Persönlichkeit in den Dienst unseres intergalaktischen Bewusstseinsfeldes stellen. Genau das passiert – alles zusammen ergibt das, was du hier siehst. Schau dir zum Beispiel das hier an. Das ist also meine Seele und das ist mein Körper.
Meine Seele – oder lass es mich anders sagen: Mein Körper – wird vom Gehirn gesteuert. Und meine Seele, das ist genau das hier, das ist mein Wesen. Meine Seele kennt ein ganz wichtiges Feld, das ist hier und hier. Also das neuronale Feld und das Herzbewusstsein. Diese beiden sind mit dem physischen Gehirn hier verbunden. So. Und in dem Moment, in dem ich es also nicht weiß – wenn ich jetzt nur über das spirituelle Dogma bezüglich meines Herzens rede –, ja, dann bleibt es dabei. Denn mein Gehirn führt ein anderes Programm aus. In dem Moment, in dem ich begreife, dass dieses Gehirn hier – dieses ganze Programm davon, wer ich zu sein glaube – dafür sorgt, dass das hier nicht nach innen gelangen kann, das heißt, es kommt zwar dort auf der rechten Seite rein, wird aber nicht bis in den ausführenden Teil des Verstandes weitergeleitet, dann bleibe ich also in Getrenntheit. Kannst du mir folgen?
Wir sind also sozusagen hier im biologischen Körper eingesperrt, als ganzheitliche Wesen. Und in Anführungszeichen eingesperrt, weil wir uns dessen nicht bewusst waren. Denn wir dachten ja, es sei eine Schule des Lebens. Aufgebaut aus den Traditionen. Und all diese Traditionen sind also Teil des Plans, den Menschen genau in diesem Prozess zu halten. Menschen an einen Körper zu binden. Von der 14. Dimension aus werden sie sich der 5. Dimension bewusst. Und während sie in der 5. Dimension geboren werden, gemäß dem Protokoll des Inkarnationsprogramms, werden die Neuroprojektionen aktiv. Du erlebst ein komplettes Leben nach einem künstlichen System, an das sieben Milliarden Köpfe angeschlossen sind. Und sie machen gemeinsam dieselbe Erfahrung. Und es ist wunderschön. Und sie machen sich Gedanken darüber, was in diesem Programm alles abläuft. Ja, in diesem Programm spüren wir doch, dass eine andere Realität nötig ist. Und es liegt an uns, das zu erforschen.
Das sakrale Feld besteht aus zwei verschiedenen Ein- und Auslogg-Punkten aus dem physischen Körper. Ich muss das noch genauer formulieren. Kurz gesagt: Es sind drei. Wenn du den physischen Körper verlassen willst, richtest du deine Aufmerksamkeit nach innen, auf dein Gehirn, auf deine Zirbeldrüse – dann loggst du dich sozusagen aus dem Universum aus. Diese Bilder aus dem Universum, ein neuronales Feld – das ist es, was du siehst, all diese Galaxien um dich herum. Ja, dieses Bild dreht sich also in unserem Kopf. In dem Moment, in dem du stirbst, richtest du deine Aufmerksamkeit nach innen, auf das Zirbeldrüsenzentrum deines physischen Gehirns; wenn du deine Aufmerksamkeit dorthin richtest, bist du augenblicklich im Universum. Und im Universum durchschaust du – aus deiner Ganzheit heraus, in deiner eigenen Autorität – und bist dann der Schöpfer der Körper.
Denn als Schöpfer entscheidest du selbst, womit du dich verbindest, und als Schöpfer entscheidest du auch, wovon du dich trennst. Und in dem Moment, in dem du es nicht mehr von außen projizieren lässt – in welcher Form auch immer –, passend zu allen Dimensionen und all dem netten Geschwätz. Wenn du dich also voll und ganz auf deine eigene Kraft einlässt, dann wirst du in dem Moment, in dem du nach innen gehst, das Universum sehen und den Ort durchschauen – den Auslog-Code, über den du hinausgehst. Und in dem Moment, in dem du das tust, bist du aus dem System heraus, du verlässt es. Das ist der Verstand. Dann entfernst du dich vom Verstand, und dann kehrst du zurück, gehst in das vierzehnte Feld. Das ist Schritt eins. Das ist schon sehr schön, wenn du das erreichen kannst – und das erreichen wir bereits. Dann gibt es noch ein zweites Feld, das ist das Herzbewusstsein. Das ist das Bewusstsein, aus dem du dich hier zurückziehen kannst, und dann kannst du ganz im Schöpfungsfeld präsent sein, aber du kehrst – auch wenn du im Schöpfungsfeld bist – immer wieder in den physischen Körper zurück. Denn du kannst dich nur über den physischen Körper ausloggen, da du dich dort ja am Anfang auch eingeloggt hast. Das machst du selbst.
Als unser Körper neurologisch entwickelt wurde, wurden diese Strukturen aus einer Dimension nachgebildet, in der alles anders aufgebaut ist. Das epiphysische Programm hier – also nicht der physische Körper im Lichtfeld – ist das Schöpfungspotenzial, das hier drinnen steckt. Das sind Lichtkodierungen, die das ausstrahlen. Von dort aus erschaffen wir den gesamten Körper, den wir selbst annehmen, den wir projizieren. Von dort aus wird der Schöpfungsmoment also auch als der höchste Bewusstseinszustand angesehen. In der ursprünglichen Welt befanden wir uns ständig darin. Ständig. Und das kannst du dir wie einen orgasmischen Moment vorstellen, sexuell gesehen, aber tausendmal kraftvoller. In einem andauernden Zustand. Was passiert ist, als unsere Körper in dieser Realität geklont wurden – und das ist alles wissenschaftlich bewiesen –, ist, dass in unserem System herumgebastelt wurde, haben die Neurowissenschaftler auch herausgefunden, dass unser Gehirn dabei genau der Schlüssel ist, um das nicht entdecken zu können, dass Verknüpfungen durch unseren Körper verlaufen, die dort überhaupt nicht hingehören, dass das Fortpflanzungssystem, also das, was zwischen einer Eizelle und einem Samen liegt, dass das überhaupt nichts mit Lust zu tun hat, sondern dass es mit einem Trieb zu tun hat, einem instinktiven Trieb, weiter zu produzieren. Dass Hunde und andere Tiere das einfach so tun, rein aus ihrem Trieb heraus, aber dass bei uns im Gehirn eine Umleitung geschaffen wurde, wodurch die Schöpfungskraft – also der Ausdruck dieses Kraftfeldes – an unsere Geschlechtsorgane gekoppelt ist. Dadurch konzentriert sich der Mensch mit seiner Schöpfungskraft auf den Körper, anstatt diesen Moment in sich selbst zu finden. Das wurde bewusst so umgelenkt. Schau dir nur mal an, wie groß das Trauma im sexuellen Bereich ist. Ganz bewusst. Denn wenn du dort traumatisiert wirst – egal, ob durch Missbrauch oder was auch immer –, ist das ganze Thema an sich einfach ein kollektives Trauma und wird daher bei uns auch damit verknüpft, dass unser Bewusstsein denkt, es habe mit der Biologie, der Fortpflanzung, zu tun. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Es hat nichts damit zu tun. Wenn ich andere Wesen frage, wie sie sich fortpflanzen, wird darüber gescherzt: «Na ja, das weißt du nach 23 Jahren immer noch nicht?», aber die Intention dahinter ist, dass es nur in der biologischen Welt so läuft.
Und dass das Feld der Schöpfung so viel mächtiger ist als Sexualität. Wir nennen das hier manchmal Kundalini, und selbst das ist sehr einschränkend. Was wollen wir also damit sagen? Zwischen zwei Bereichen unterscheiden. Das ist wichtig. Und es ist sehr wichtig, dass wir unser Schöpfungspotenzial wieder aktivieren, indem wir unsere Aufmerksamkeit und unseren Fokus darauf richten. Also von diesem Potenzial aus zu unserem Verstand gehen und dort die Programme öffnen. Alles, was dir gerade keine Freude bereitet, was dir gerade zu schaffen macht, was dich daran hindert, zu deinem Kern zu gelangen. Warum bestimmte Dinge immer behindert werden. Diese Programme sitzen in unserem Verstand, und es liegt an uns zu verstehen, dass dieser Verstand darauf aus ist, uns zu blockieren, und dass unser Schöpfungspotenzial uns genau dadurch hindurchführen kann. Wohin ich als Mensch auf der Erde gelangen möchte, ist, dass wir lernen, dass wir die Kontrolle über unseren physischen Körper in dieser Realität erlangen. Dass wir hier das verwirklichen können, wofür wir hierher gekommen sind.